Kontakt
Sekretariat Kunstgeschichte
Kathrein Winkler
Telefon: (0345) 55-24311
sekretariat@kunstgesch.uni-...
Raum 2.18.0
Emil-Abderhalden-Str. 26-27
06108 Halle (Saale)
Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
Philosophische Fakultät I
Institut für Kunstgeschichte, Archäologien und Klassische Altertumswissenschaften
06099 Halle (Saale)
Kunstgeschichte
Herzlich willkommen auf den Seiten der Kunstgeschichte!
Alle wichtigen Informationen, Links und Dokumente für das Studium der Kunstgeschichte finden Sie zusammengefasst unter der Rubrik "Studium" (links in der Navigationsspalte). Unter "Beratung und Hilfe" gelangen Sie schnell zu den richtigen Ansprechpartner:innen.
Aktuelles
WINTERSEMESTER 2026/27
Aktualisiertes Lehrprogramm
Das prospektive Vorlesungsverzeichnis der Kunstgeschichte für das WiSe 2026/27 kann hier eingesehen werden (aktualisiert am 10.08.2026, Änderungen vorbehalten):
VVZ_Kunstgeschichte_Wise2026-27.pdf
(91,7 KB) vom 11.08.2026
EXKURSION
Tagesexkursionen im Wintersemester 2026/27
Im Wintersemester bietet Julie Laval M.A. drei Tagesexkursionen an, Anmeldung und weitere Informationen auf StudIP:
Vorbesprechung für alle drei Termine
03.12.26, 16:00 - 17:00 Uhr via Webex
Dresdner Antiken- und Abgusssammlung
16.02.27, 10:00 - 17:30 Uhr
https://studip.uni-halle.de/dispatch.php/course/details?sem_id=8dfd62ba87f238dd5b7abba0d6aa5474&again=yes
GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Leipzig
17.02.27, 10:00 - 17:30 Uhr
https://studip.uni-halle.de/dispatch.php/course/details?sem_id=34da74f675663f49e88f3091142208dd&again=yes
Kunstgewerbemuseum, Berlin
19.02.27, 10:00 - 17:00 Uhr
https://studip.uni-halle.de/dispatch.php/course/details?sem_id=4fcebabfa39d3ceade9d43b21dec57c2&again=yes
SEMESTERAUFTAKT
Begrüßung der Studierenden
Alle neuen Studierenden der Kunstgeschichte (BA und MA) laden wir herzlich ein zur Erstsemestereinführung. Wir stellen uns vor, erläutern die Studienstruktur und das Lehrprogramm im Wintersemester und beantworten Ihre Fragen. Das studentische Kollektiv Kunstgeschichte ist auch dabei und berichtet über seine Aktivitäten. Anschließend gibt es die Möglichkeit der individuellen Studienberatung. Wir freuen uns auf Sie!
Mi., 14.10., 10:15 Uhr | Steintor-Campus HS II
Am Abend möchten wir dann zusammen mit dem gesamten Institut alle Bachelor-, Master- und Lehramtsstudierenden der Kunstgeschichte, der Archäologien und der Klassischen Altertumswissenschaften zum Semesterstart begrüßen. Zunächst stellen wir uns und unsere Fachgebiete kurz vor. Anschließend an diesen offiziellen Teil lädt die studentische Institutsgruppe herzlich ein zum Beisammensein bei Speis und Trank. In entspannter Atmosphäre wollen wir miteinander ins Gespräch kommen, die Studierenden und Dozierenden der anderen Bereiche kennenlernen, uns über Ideen für das neue Semester austauschen und von den Exkursionen und Grabungen im Sommer schwärmen.
Mi., 14.10., 18:15 Uhr | Steintor-Campus HS II und SSR
Weitere einführende Angebote für unsere Erstsemester: https://www.ich-will-wissen.de/fuer-studienanfaengerinnen/einfuehrungsveranstaltungen/
TAGUNG
So ehrenvoll begraben ...
Rudolf von Rheinfelden und die frühen figürlichen Bronzegrabplatten bis 1200
Tagung vom 16.–18. Oktober 2026 in Merseburg anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Europäischen Romanik Zentrums
Ort der Tagung: Hofstube des Kulturhistorischen Museums Schloss Merseburg (Domplatz 9, 06217 Merseburg)
Die Bronzeplatte mit der Ganzfigur des 1080 gestorbenen Gegenkönigs zählt zu den ältesten bekannten figürlichen Grabplatten des Mittelalters. Für das auch künstlerisch herausragende Werk wird meist eine Entstehung kurz nach dem Tod des Herrschers angenommen, doch wurde jüngst alternativ eine spätere Datierung vorgeschlagen. Zudem gibt es neue Überlegungen zum ursprünglichen Ort des Grabmals innerhalb des Domchors und zur liturgischen Memoria Rudolfs. Das Europäische Romanik Zentrum und das Institut für Kunstgeschichte, Archäologien und klassische Altertumswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nehmen diese aktuellen Forschungen zum Anlass, die Entstehung figürlicher Grabplatten vom späten 11. bis zum ausgehenden 12. Jahrhundert neu zu diskutieren.
Weitere Informationen und Tagungsprogramm: https://blogs.urz.uni-halle.de/romanikzentrum/tagung-so-ehrenvoll-begraben/
CFP
The Genre of Funerary Sculpture: Continuity and Modernity in the 18th and 19th Centuries
Ausschreibung im Rahmen der Association for Art History Annual Conference, University of Exeter, 07.–09.04.2027
Eingabeschluss : 25.10.2026
Panelleitung: Eric Sergent (Université de Haute-Alsace), Wiebke Windorf (MLU)
While the turning point associated with the “Sattelzeit” is central in the historiography of funerary sculpture in Europe, this panel seeks to explore continuities between the eighteenth and nineteenth centuries. Fundamental studies have focused either on eighteenth-century funerary monuments within buildings such as churches or chapels (Craske, 2008; Baker, 1995; Penny, 1977) or nineteenth-century sculpture in urban cemeteries (Mauro, Sborgi, 2012; Le Normand-Romain, 1995; Berresford, 2004). To go beyond that, our particular attention will be paid to the displacement of the funerary monument from the church to the cemetery, as well as to the development of large urban cemeteries, viewed as structuring mechanisms that transformed monumental forms, social practices and modes of reception.
Näheres zur Ausschreibung und Einreichung: https://arthist.net/archive/54360#note5
SE KUNSTVERMITTLUNGEN
Perspektivwechsel – Über welche Brücke willst du gehen?
PUBLIKATION
Im Herzen des Imperiums. Archäologie der Ottonenzeit im mitteldeutschen Raum
Im Herzen des Imperiums. Archäologie der Ottonenzeit im mitteldeutschen Raum, hrsg. von Felix Biermann, Leonhard Helten, Harald Meller, 2 Bde., Halle 2026.
Der Doppelband geht auf eine Tagung in Halle (Saale) im Jahr 2022 zurück und präsentiert in fast 30 Beiträgen grundlegende Darstellungen sowie aktuelle Forschungen zur Archäologie und Kulturgeschichte der Ottonenzeit im mitteldeutschen Raum. Wenngleich an der Peripherie des Ostfrankenreiches gelegen, hatten die Gebiete rund um den Harz damals zentrale Bedeutung für das Königtum der sächsischen Herrscherfamilie. Namentlich im heutigen Sachsen-Anhalt lagen zahlreiche bedeutende Schauplätze ottonischer Herrschaftspraxis.
https://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/catalog
PUBLIKATION
Zum Schreiben ermutigt. Hans Purrmann und das Ehepaar Göpel. Der Briefwechsel 1954–1966
Zum Schreiben ermutigt. Hans Purrmann und das Ehepaar Göpel. Der Briefwechsel 1954–1966, hrsg. von Felix Billeter, Julie Kennedy und Maria Leitmeyer, in Kooperation mit Olaf Peters, Seminar für Kunstgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Berlin/Boston: Deutscher Kunstverlag 2026. Mit Beiträgen der Herausgeberinnen sowie Eugen Blume und Olaf Peters.
https://www.deutscherkunstverlag.de/books/9783422803992
PUBLIKATION
Wolfgang Schenkluhn: Paths to the Past
Wolfgang Schenkluhn: Paths to the Past. On the conception of medieval architecture and other essays, (Brepols) Turnhout 2026.
Der Band versammelt die Arbeiten von Wolfgang Schenkluhn zur mittelalterlichen Sakralarchitektur. Sie untersuchen das Verhältnis von Innovation und Rezeption in der architektonischen Formenwahl und erproben anhand konkreter Beispiele die methodische Weiterentwicklung der Zitattheorie.
NEUERSCHEINUNG
Der Dom zu Halberstadt
Heiko Brandl, Anja Seliger Harald Meller, Christian Philipsen, Ute Engel (Hrsg.):
Der Dom zu Halberstadt Band 1: Architektur Band 2: Ausstattung (Beiträge zur Denkmalkunde in Sachsen-Anhalt 18), Regensburg 2026.
Mit Beiträgen von Uta Christiane Bergemann, Holger Brülls, Eva Fitz, Christian Forster, Corinna Grimm-Remus, Frank Högg, Andreas Huth, Philipp Jahn, Luisa Klimaschewski, Christine Machate, Friedemann Meißner, Anke Neugebauer, Claus Peter, Barbara Pregla, Jörg Richter, Elisabeth Rüber-Schütte, Reinhard Schmitt, Tobias Schoo, Sebastian Schulze, Andreas Stahl, Andreas Waschbüsch, Matthias Zimmer-Belter und Matthias Zötzl.
https://schnell-und-steiner.de
NEUERSCHEINUNG
Glas – Steine – Erden
Heiko Brandl/Anke Neugebauer (Hrsg.):
Glas – Steine – Erden. Forschungen zur mitteldeutschen Kunst- und Kulturgeschichte (Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts 31), Halle (Saale) 2026.
Mit Beiträgen von Alfred Reichenberger, Heiko Brandl, Corinna Grimm-Remus, Barbara Pregla, Klaus Krüger, Marc Steinmann, Dirk Höhne, Marianne Schröter, Anke Neugebauer und Christian Drobe.
https://www.mitteldeutscherverlag.de
PUBLIKATION
Gropius’ Bauschule im Fabrikgewand
Inna Skliarska: "Bauhausgebäude in Dessau – Gropius’ Bauschule im Fabrikgewand", in: Sachsen und Anhalt. Jahrbuch der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt 38 (2026), S. 285-320, https://www.mitteldeutscherverlag.de.



