Kontakt
Sekretariat Kunstgeschichte
Artem Shikin
Telefon: (0345) 55-24311
Telefax: (0345) 55-27040
sekretariat@kunstgesch.uni-...
Raum 2.18.0
Emil-Abderhalden-Str. 26-27
06108 Halle (Saale)
Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
Philosophische Fakultät I
Institut für Kunstgeschichte, Archäologien und Klassische Altertumswissenschaften
06099 Halle (Saale)
Kunstgeschichte
Herzlich willkommen auf den Seiten der Kunstgeschichte!
Alle wichtigen Informationen, Links und Dokumente für das Studium der Kunstgeschichte finden Sie zusammengefasst unter der Rubrik "Studium" (links in der Navigationsspalte). Unter "Beratung und Hilfe" gelangen Sie schnell zu den richtigen Ansprechpartner:innen.
Aktuelles
WINTERSEMESTER 2025/26
Vorlesungsverzeichnis
Bitte beachten Sie, dass es sich um einen vorläufigen Plan handelt und sich noch Änderungen ergeben können.
VVZ_Kunstgeschichte_WiSe2025-26.pdf
(176,3 KB) vom 28.08.2025
Begrüßungsveranstaltungen zum Semesterbeginn
Das Seminar für Kunstgeschichte lädt alle Studierenden herzlich zu den Begrüßungs- bzw. Einführungsveranstaltungen ein. Das Team der Kunstgeschichte und die Studierendenvertretungen stellen sich vor und informieren über die (Lehr-)Veranstaltungen des Wintersemesters:
Mittwoch, 15.10., Steintor-Campus, HS II
10–12 Uhr Begrüßung der Erstsemester BA und MA (nur Kunstgeschichte)
dazwischen Studienberatung Kunstgeschichte
18–20 Uhr Begrüßung aller Studierender des IKAKLA
NEUERSCHEINUNG
Günther Förg - Farbe
Von Matthias Buck. Hrsg. von Maximilian Fleischer. München 2025.

Der zweite Band in dieser Reihe von Untersuchungen zum Werk von Günther Förg stellt den Aspekt der Farbe in den Fokus. Ihre Materialität, ihre Herstellung, die Farbenlehre an den Akademien, die Palette der Maler:innen, ihr Licht werden ebenso analysiert wie die Verwendung und Bedeutung der einzelnen Farben im Gesamtwerk des Künstlers. Dabei folgt Matthias Buck immer wieder auch den Spuren der Geschichte und stellt die Beziehungen zu den Farben im Werk anderer Künstler:innen und Architekten heraus: von Le Corbusier und Mies van der Rohe, von Paul Klee und Barnett Newman bis in die Gegenwart.
https://www.editionmetzel.de/buecher/guenther-foerg-farbe.html
NEUERSCHEINUNG
Die Archäologie des mittelalterlichen Portals
Stephan Albrecht, Ute Engel, und Anna Chiara Knoblauch (Hrsg.) (2025): Die Archäologie des Mittelalterlichen Portals, Bamberg: University of Bamberg Press, doi: 10.20378/irb-106973.

Das mittelalterliche Kirchenportal stellt einen Schlüsselbereich der Architektur- und Skulpturforschung dar, in dem sich innovative Bauverfahren, technische Erfahrung und ikonographische Programme zu einer Einheit verdichten. Dieser Sammelband vereint Beiträge, die sich der bau- und kunsthistorischen Untersuchung ausgewählter Portale aus Deutschland, Italien, Frankreich und England widmen. Die Verbindung von Baukunst und Skulptur erfordert damals wie heute ein Höchstmaß an Kooperation – ein Ansatz, der auch die hier versammelten Beiträge prägt und neue Perspektiven für die Kunstgeschichte eröffnet.
https://fis.uni-bamberg.de/entities/publication/1165b914-e1fe-48fb-9716-fbc84af75ac5
Ulrike Seeger (1964-2025)

Apl. Prof. Dr. Ulrike Seeger habilitierte sich 2002 an unserem Institut bei Wolfgang Schenkluhn, bei dem sie 1994 promoviert wurde, mit einer Arbeit über das Stadtpalais und Belvedere des Prinzen Eugen in Wien. In den Jahren danach war sie in Halle als Privatdozentin tätig, bevor sie 2008 nach Greifswald und von dort nach Stuttgart wechselte. Seit 2016 war Ulrike Seeger im Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland tätig.
Mit großer Bestürzung haben wir von ihrem plötzlichen Tod erfahren. Das Institut trauert um eine geschätzte Kollegin und enthusiastische Kunsthistorikerin.
https://www.kunstgeschichte.uni-muenchen.de/veranstaltungen/seeger/index.html https://www.ikg.uni-stuttgart.de/team/Seeger/
AUSSTELLUNG
Die gedruckte Galerie. Grafik in der Universität

Die Ausstellung vermittelt Herausforderungen und Möglichkeiten der Übertragung von Zeichnungen, Gemälden und Skulpturen in das kleine Format der meist schwarz-weißen Drucke. Sie wurde von Studierenden der Kunstgeschichte im Rahmen des Mastermoduls Forschungs- und Ausstellungspraxis unter Leitung von Dr. Angelika Marinovic in Kooperation mit der Zentralen Kustodie erarbeitet.
https://www.kustodie.uni-halle.de/
vom 1. Juli bis 9. November 2025, Zentrale Kustodie, Universitätsplatz 11 (Mittwoch bis Sonntag 13:00 bis 18:00, Eintritt frei)
Weitere Informationen (PDF):
Einladung Gedruckte Galerie.pdf
(112,2 KB) vom 18.06.2025
NEUERSCHEINUNG
Landschaft — Herrschaft — Repräsentation.
Burgen und Pfalzen in Mitteldeutschland und Mitteleuropa
Band zur gleichnamigen Tagung vom 10.-12.2.2023, hrsg. von Ute Engel und Tobias Gärtner, erschienen in der Reihe 'Alteuropäische Forschungen' bei Beier und Beran 2025.

Die Erforschung von Burgen und Pfalzen mit archäologischen, baugeschichtlichen und kunsthistorischen Methoden hat an der Universität Halle eine lange, bis an den Anfang des 20. Jahrhunderts zurückreichende Tradition. Es ist das Anliegen der Herausgeber, mit diesem Tagungsband diese Tradition einerseits fortzusetzen und sie andererseits mit einer erweiterten interdisziplinären Perspektive zu aktualisieren.
https://archaeologie-und-buecher.de/shop
CALL FOR PAPERS
Produktive Krise – Französische Sakralskulptur an der Schwelle zur Moderne (1700–1850)

Die Tagung, die vom DFG-geförderten Projekt „Skulptur und Sakralität. Bildhauerische Neukonzeptionen in religiösen Bildräumen von Paris am Übergang zur Moderne (1700–um 1850)“ im IZEA in Halle an der Saale vom 27. bis 29. November 2025 ausgerichtet wird, nimmt die Neuerungen auf dem Gebiet der französischen Sakralskulptur vom Siècle des Lumières bis zum Ende des französischen Königtums in den Blick, die bisher nicht ihrer Bedeutung entsprechend beachtet wurden. Im Zentrum stehen die durch Skulptur fundamental orchestrierten sakralen Bildräume nicht nur in Paris, sondern auch darüber hinaus. Neben der französischen Sakralskulptur – mit besonderem Fokus auf ihrem liturgischen und architektonischen Kontext – betrachtet die Tagung auch Wechselwirkungen mit der profanen Skulptur ebenso wie vergleichbare Aspekte in der Skulpturproduktion europäischer Nachbarländer.
Weitere Informationen zur Tagung und dem Call for Papers