Kontakt
Sekretariat Kunstgeschichte
Artem Shikin
Telefon: (0345) 55-24311
sekretariat@kunstgesch.uni-...
Raum 2.18.0
Emil-Abderhalden-Str. 26-27
06108 Halle (Saale)
Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
Philosophische Fakultät I
Institut für Kunstgeschichte, Archäologien und Klassische Altertumswissenschaften
06099 Halle (Saale)
Kunstgeschichte
Herzlich willkommen auf den Seiten der Kunstgeschichte!
Alle wichtigen Informationen, Links und Dokumente für das Studium der Kunstgeschichte finden Sie zusammengefasst unter der Rubrik "Studium" (links in der Navigationsspalte). Unter "Beratung und Hilfe" gelangen Sie schnell zu den richtigen Ansprechpartner:innen.
Aktuelles
SOMMERSEMESTER 2026
Das vorläufige Vorlesungsverzeicnis der Kunstgeschichte für das Sommersemester 2026 kann hier eingesehen werden. Bitte beachten Sie, dass sich noch Änderungen ergeben können:
VVZ_Kunstgeschichte_SoSe2026.pdf
(174,6 KB) vom 11.02.2026
WORKSHOP
Künstlerische Technik und Rhetorik der Materialität in der ästhetischen Moderne 1920–1980
5.-6. März 2026
Germanistisches Institut, LuWu 2, Raum 18 (Steintor-Campus)
Mit Vorträgen von Inna Skliarska und Hannah Rhein (Programm in PDF):
Workshop_Halle_März 2026_Künstlerische Technik.pdf
(1 MB) vom 26.02.2026
EXKURSION
Berliner Gemäldegalerie
Exkursion in die Berliner Gemäldegalerie, 13.03.2026, 10:00–18:00, Dr. Angelika Marinovic
Schwerpunkt Ikonographie / Besuch der Ausstellung "Vittore Carpaccio. Ein restauriertes Meisterwerk und die Malerei Venedigs um 1500"
Anmeldungen bitte an: sekretariat@kunstgesch.uni-halle.de (max. 20 Personen)
Digitale Vorbesprechung am 23.02.2026, 10:00
NEUERSCHEINUNG
Olympiapark Berlin 1936
Lehmann, Stephan und Peters, Olaf (Hrsg.): Olympiapark Berlin 1936: Vorläufe, Fragen, Kontexte, Antworten, Heidelberg: arthistoricum.net, 2025, https://doi.org/10.11588/arthistoricum.1475 .
Dieser Band geht auf eine Tagung im Jahr 2023 in Halle zurück. Thema war die Kunstausstattung des Berliner Olympiaparks von 1936 und ihr kultureller Kontext. Die künstlerische Ausgestaltung des Berliner Olympiaparks wird darin erstmals in den kulturellen Kontext der künstlerischen Bewegungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingebettet. Sie steht in der Kontinuität der neu gegründeten Olympischen Spiele von 1896, bei denen die Grundlagen für die Olympia-Ikonografie geschaffen wurden. Dies betrifft die Entwicklung des Parks in der Kaiserzeit, der Weimarer Republik und der Nachkriegszeit. Die Instrumentalisierung der Spiele von 1936 durch den NS-Staat rückte jedoch die ‚Zeitschichten‘ des Olympiaparks in den Hintergrund.
NEUERSCHEINUNG
Günther Förg - Farbe
Von Matthias Buck. Hrsg. von Maximilian Fleischer. München 2025.
Der zweite Band in dieser Reihe von Untersuchungen zum Werk von Günther Förg stellt den Aspekt der Farbe in den Fokus. Ihre Materialität, ihre Herstellung, die Farbenlehre an den Akademien, die Palette der Maler:innen, ihr Licht werden ebenso analysiert wie die Verwendung und Bedeutung der einzelnen Farben im Gesamtwerk des Künstlers. Dabei folgt Matthias Buck immer wieder auch den Spuren der Geschichte und stellt die Beziehungen zu den Farben im Werk anderer Künstler:innen und Architekten heraus: von Le Corbusier und Mies van der Rohe, von Paul Klee und Barnett Newman bis in die Gegenwart.
https://www.editionmetzel.de/buecher/guenther-foerg-farbe.html
NEUERSCHEINUNG
Die Archäologie des mittelalterlichen Portals
Stephan Albrecht, Ute Engel, und Anna Chiara Knoblauch (Hrsg.) (2025): Die Archäologie des Mittelalterlichen Portals, Bamberg: University of Bamberg Press, doi: 10.20378/irb-106973.
Das mittelalterliche Kirchenportal stellt einen Schlüsselbereich der Architektur- und Skulpturforschung dar, in dem sich innovative Bauverfahren, technische Erfahrung und ikonographische Programme zu einer Einheit verdichten. Dieser Sammelband vereint Beiträge, die sich der bau- und kunsthistorischen Untersuchung ausgewählter Portale aus Deutschland, Italien, Frankreich und England widmen. Die Verbindung von Baukunst und Skulptur erfordert damals wie heute ein Höchstmaß an Kooperation – ein Ansatz, der auch die hier versammelten Beiträge prägt und neue Perspektiven für die Kunstgeschichte eröffnet.
https://fis.uni-bamberg.de/entities/publication/1165b914-e1fe-48fb-9716-fbc84af75ac5



