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Sekretariat Kunstgeschichte
Kathrein Winkler

Telefon: (0345) 55-24311

Raum 2.18.0
Emil-Abderhalden-Str. 26-27
06108 Halle (Saale)

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
Philosophische Fakultät I
Institut für Kunstgeschichte, Archäologien und Klassische Altertumswissenschaften
06099 Halle (Saale)

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Kunstgeschichte

Herzlich willkommen auf den Seiten der Kunstgeschichte!

Alle wichtigen Informationen, Links und Dokumente für das Studium der Kunstgeschichte finden Sie zusammengefasst unter der Rubrik "Studium" (links in der Navigationsspalte). Unter "Beratung und Hilfe" gelangen Sie schnell zu den richtigen Ansprechpartner:innen.


Aktuelles

SOMMERSEMESTER 2026

Vorlesungsverzeichnis der Kunstgeschichte:
VVZ_Kunstgeschichte_SoSe2026.pdf (139,9 KB)  vom 31.03.2026

Programm des Forschungskolloquiums:
SoSe2026_Kolloquium zu Forschungsfragen.pdf (148,5 KB)  vom 07.05.2026

AUSSCHREIBUNG
Wissenschaftliche Hilfskraft (20h/Monat)

Zum 1. Oktober 2026 ist bei Prof. Dr. Ute Engel im Team Kunstgeschichte des Mittelalters und Architekturgeschichte eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft (ca. 20 Stunden/Monat) neu zu besetzen.

Sie studieren Kunstgeschichte in einem BA- oder MA-Studiengang und interessieren sich für die Kunst der spannenden, vielfältigen Epoche des Mittelalters, ca. 500 bis 1500 und/oder für die Architekturgeschichte? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung für die Stelle als studentische Hilfskraft! Der Aufgabenbereich erstreckt sich von Literatur- und Recherchearbeiten bis zur Mithilfe bei der Organisation, Vorbereitung und Durchführung von Lehr- und Forschungsaktivitäten. Wir erwarten von Ihnen Engagement, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und die Bereitschaft zum selbstständigen Arbeiten. Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet und kann darüber hinaus verlängert werden.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Verzeichnis der besuchten Lehrveranstaltungen in einer PDF-Datei/Transcript of Records) bis zum 31. Juli 2026 an das Sekretariat Kunstgeschichte ().


GASTVORTRAG
Katalin Cseh-Varga: Diskurs als Exponat

Gastvortrag Dr. Katalin Cseh-Varga

Gastvortrag Dr. Katalin Cseh-Varga

Dr. Katalin Cseh-Varga (Wien)

Diskurs als Exponat: Über die intellektuelle Architektur von Kunstausstellungen im Staatssozialismus

Mi, 15. Juli 2026  | 18:15 Uhr

Hörsaal II, Steintorcampus


AUSSCHREIBUNG
6 Tutorien Architektur, Bildkünste und Propädeutikum

Für die Grundlagen-Seminare „Architektur“, „Bildkünste“ und „Propädeutikum“ im Wintersemester 2026/27 werden jeweils zwei Tutor*innen gesucht, die im Rahmen der einstündigen Tutorien die Inhalte des Seminars in Absprache mit den Lehrenden vertiefend nachbereiten und einüben.

Seminar und Tutorium werden von Studierenden im ersten Semester des Bachelorstudiengangs besucht. Als Tutor*innen können sich Studierende aus dem fortgeschrittenen Bachelorstudium oder dem Masterstudium bewerben. Finanziell vergütet wird ein Arbeitsaufwand von 10h/Monat (1 SWS).

2 Tutor*innen für das Seminar „Grundlagen der Kunstgeschichte: Architektur“: Lehrinhalte sind unter anderem eine Einführung in die wichtigsten Bautypen und Bauaufgaben, die Techniken und Materialien der Architektur, die architektonische Fachterminologie sowie eine Einführung in die Architekturtheorie.

2 Tutor*innen für das Seminar „Grundlagen der Kunstgeschichte: Bildkünste“: Lehrinhalte sind unter anderem die Gattungen, Medien, Techniken und Materialien der Bildkünste, deren Terminologie sowie Ikonografie.

2 Tutor*innen für das Seminar „Grundlagen der Kunstgeschichte: Propädeutikum“: Lehrinhalte sind neben einer Einführung in das Fach die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens.

Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Sammelzeugnis sowie Angabe, für welches Tutorium Sie sich bewerben wollen, gerne auch eine Zweitwahl) schicken Sie bitte schnellstmöglich ausschließlich per Mail an Frau Kathrein Winkler, Sekretariat Kunstgeschichte,

Bewerbungsfrist ist der 15. Juli 2026.


AUSSCHREIBUNG
Romanikforschungspreis 2026

Europäisches Romanik Zentrum in Merseburg

Europäisches Romanik Zentrum in Merseburg

Das Europäische Romanik Zentrum verleiht zum 15. Mal seinen internationalen Nachwuchspreis für herausragende Dissertationen auf dem Gebiet der Romanik. Der Preis wird gefördert durch die Stiftung der Saalesparkasse (Halle). Die Ausschreibungsfrist endet am 31. Juli, nähere Informationen hier:
Ausschreibung_Romanikforschungspreis_erz_2026.pdf (302,6 KB)  vom 19.06.2026

WORKSHOP
Where you think you’re goin’, baby

Workshop Kritisches Kolloquium 09.07 -10.07.26
mit Hannah Rhein (M.A.) und Lotte Püttmann (M.A.)

Im Rahmen des Kritischen Kolloquiums wollen wir uns mit dem Workshop Where you think you’re goin’, baby mit der Aktivierung, dem Praktizieren von Wissen beschäftigen und schließlich mit der kritischen Erneuerung der Kunstgeschichte auseinandersetzen. Die titelgebende Frage lautet: Wohin gehen wir mit unserem Wissen? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns auch damit auseinandersetzen, woher unser Wissen eigentlich kommt? Um uns dieser zu nähern und eine Wegrichtung zu finden, widmen wir uns in verschiedenen Formaten und Methoden dem Themenkomplexen von marginalisierten Wissen und den Strategien von Subkulturen.


PUBLIKATION
Im Herzen des Imperiums. Archäologie der Ottonenzeit im mitteldeutschen Raum

Im Herzen des Imperiums. Archäologie der Ottonenzeit im mitteldeutschen Raum, hrsg. von Felix Biermann, Leonhard Helten, Harald Meller, 2 Bde., Halle 2026.

Der Doppelband geht auf eine Tagung in Halle (Saale) im Jahr 2022 zurück und präsentiert in fast 30 Beiträgen grundlegende Darstellungen sowie aktuelle Forschungen zur Archäologie und Kulturgeschichte der Ottonenzeit im mitteldeutschen Raum. Wenngleich an der Peripherie des Ostfrankenreiches gelegen, hatten die Gebiete rund um den Harz damals zentrale Bedeutung für das Königtum der sächsischen Herrscherfamilie. Namentlich im heutigen Sachsen-Anhalt lagen zahlreiche bedeutende Schauplätze ottonischer Herrschaftspraxis.

https://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/catalog   


PUBLIKATION
Zum Schreiben ermutigt. Hans Purrmann und das Ehepaar Göpel. Der Briefwechsel 1954–1966

Zum Schreiben ermutigt. Hans Purrmann und das Ehepaar Göpel. Der Briefwechsel 1954–1966, hrsg. von Felix Billeter, Julie Kennedy und Maria Leitmeyer, in Kooperation mit Olaf Peters, Seminar für Kunstgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Berlin/Boston: Deutscher Kunstverlag 2026. Mit Beiträgen der Herausgeberinnen sowie Eugen Blume und Olaf Peters.

https://www.deutscherkunstverlag.de/books/9783422803992   


PUBLIKATION
Wolfgang Schenkluhn: Paths to the Past

Wolfgang Schenkluhn: Paths to the Past. On the conception of medieval architecture and other essays, (Brepols) Turnhout 2026.

Der Band versammelt die Arbeiten von Wolfgang Schenkluhn zur mittelalterlichen Sakralarchitektur. Sie untersuchen das Verhältnis von Innovation und Rezeption in der architektonischen Formenwahl und erproben anhand konkreter Beispiele die methodische Weiterentwicklung der Zitattheorie.

https://www.brepols.net   


NEUERSCHEINUNG
Der Dom zu Halberstadt

Heiko Brandl, Anja Seliger Harald Meller, Christian Philipsen, Ute Engel (Hrsg.):
Der Dom zu Halberstadt Band 1: Architektur Band 2: Ausstattung (Beiträge zur Denkmalkunde in Sachsen-Anhalt 18), Regensburg 2026.

Mit Beiträgen von Uta Christiane Bergemann, Holger Brülls, Eva Fitz, Christian Forster, Corinna Grimm-Remus, Frank Högg, Andreas Huth, Philipp Jahn, Luisa Klimaschewski, Christine Machate, Friedemann Meißner, Anke Neugebauer, Claus Peter, Barbara Pregla, Jörg Richter, Elisabeth Rüber-Schütte, Reinhard Schmitt, Tobias Schoo, Sebastian Schulze, Andreas Stahl, Andreas Waschbüsch, Matthias Zimmer-Belter und Matthias Zötzl.

https://schnell-und-steiner.de   


NEUERSCHEINUNG
Glas – Steine – Erden

Heiko Brandl/Anke Neugebauer (Hrsg.):
Glas – Steine – Erden. Forschungen zur mitteldeutschen Kunst- und Kulturgeschichte (Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts 31), Halle (Saale) 2026.

Mit Beiträgen von Alfred Reichenberger, Heiko Brandl, Corinna Grimm-Remus, Barbara Pregla, Klaus Krüger, Marc Steinmann, Dirk Höhne, Marianne Schröter, Anke Neugebauer und Christian Drobe.

https://www.mitteldeutscherverlag.de   


PUBLIKATION
Gropius’ Bauschule im Fabrikgewand

Inna Skliarska: "Bauhausgebäude in Dessau – Gropius’ Bauschule im Fabrikgewand", in: Sachsen und Anhalt. Jahrbuch der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt 38 (2026), S. 285-320, https://www.mitteldeutscherverlag.de.   



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